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Yoga anfangen und üben | Was du für Yoga können musst

5. Dezember 2017
yoga können _iristerna_yoga Übung

Wie oft habe ich ihn schon gehört, den Satz: „Ich kann kein Yoga“. Meistens gefolgt von einer Begründung wie „Ich bin nicht so gelenkig, wie du.“. Heute sage ich euch lieben Nicht-Yogis und all meinen Freunden, was mir schon lange auf dem Herzen liegt, damit diese Ausrede nicht länger gilt und dass alle Yoga können!

Wer kann Yoga?

An alle lieben Menschen da draußen, die mal Yoga probieren wollen, kürzlich mit Yoga angefangen haben oder schon lange üben und es noch nicht wissen. Yoga kann man nicht können. Keiner kann Yoga. Yoga kann man üben.

Was muss ich für Yoga können?

Es braucht keinen gewissen Grad an Flexibilität um mit Yoga anzufangen. Du bist so richtig steif und verspannt? Perfekt! Niemand ist besser für Yoga geeignet als du. Ob gelenkig oder nicht, ob steif oder biegsam, wir alle könnten rein theoretisch immer noch weitergehen und gelenkiger werden. Somit relativiert sich die Annahme, dass man flexibel sein muss um Yoga zu können. Vergleichen bringt einen nicht weiter. Jeder hat sein eigenes Level im Yoga. Verglichen mit einer Ballerina bin ich unermässlich steif und hätte vielleicht besser niemals mit Yoga angefangen.

Warum üben wir Yoga?

Du kannst keinen Handstand? Macht nichts, denn es geht auch nicht um Performance oder Ego, wer die krasseste Pose kann. Die Asana (Yoga Übung) ist eigentlich Nebensache, beim Yoga geht es um eine innere Einstellung. Es ist eine Frage der Gesundheit. Gerade, wenn du glaubst du bist komplett untalentiert für Yoga und kannst gar nichts, dann solltest du wirklich damit anfangen. Fang an, ab und zu Yoga in eine Yoga Stunde zu gehen, dir zu liebe und für deine Gesundheit und bald wirst du anfangen Yoga zu können.

Worum geht es beim Yoga?

Du bist so richtig unfit und hast Null Komma Null Kondition? Perfekt. Das Verrenken in wilde Posen oder das Weichkneten bei Sonnengruß und Flow-Sequenzen ist Nebensache, es geht um Loslassen lernen und um innere Gelassenheit. Ich selber habe ziemlich lange gebraucht um das zu verstehen. Es gibt Tage da scheine ich das alles auch wieder vergessen zu haben und mein Ehrgeiz bestimmt die Art wie ich Yoga übe. Dann ärgere ich mich permanent darüber wie gerne ich besser Yoga können würde und versuche mit größter Anstrengung in jeder Übung noch weiter zu gehen. Aber ich lerne immer mehr zufrieden zu sein mit dem, wie ich „Yoga kann“. Denn es geht um die Akzeptanz, dessen was ist und damit können wir unsere Vorstellungen von uns und anderen Dinge loslassen.  Von allem an was wir zwanghaft festhalten, in unseren angespannten Muskeln und im Kopf. Meine unendlich vielen Gedanken, die immer in meinem Kopf für Unruhe sorgen, kann ich mittlerweile ziemlich schnell für kurze Zeit einfach beiseite schieben. Ich finde das ist eine sehr willkommene Fähigkeit für das Leben außerhalb der Yoga Stunde.

Wie lerne ich Yoga?

Die Ausrede „Ich kann kein Yoga.“ oder „Ich bin nicht so gelenkig“ zählt also ab heute nicht mehr. Und für alle die meinen, Yoga sein nicht so „ihr Ding“? Vielleicht wart ihr einfach zur falschen Zeit, im falschen Yoga. Es gibt unendlich viele Yoga Stunden und Yoga Lehrer, also gebt Euch und Yoga nochmal eine Chance. Es lohnt sich bestimmt. Wenn ihr noch nie Yoga gemacht habt, zum Anfangen am besten in eine Basic-Stunde gehen. Die oben genannten positiven Vorteile von Yoga sind nur einige von vielen, wenn ihr euch mit Menschen unterhaltet, die schon länger Yoga üben, werdet ihr feststellen, sie alle wissen die positiven Auswirkungen von Yoga sehr zu schätzen!

Wenn du dich für Themen über Yoga interessierst, dann gefallen dir meine Artikel über Entspannungs Yoga und Yoga Reisen bestimmt auch. 

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